Colonization
Spielbeginn
1. Ein Spiel in der neuen Welt starten:

Man bekommt eine willkürlich generierte Karte.
Ist viel Müll dabei, z. B. viele kleine Inseln,
mit denen man nicht viel anfangen kann.

2. Ein Spiel in Amerika starten:

Sollte man unbedingt mal spielen. Es wird ein ziemlich
exaktes Abbild von Nord-und Südamerika erzeugt,
auch die Ressourcen sind gut verteilt.

3. Neue Welt individualisieren:

Das einzig Wahre für Vielspieler.
Dargestellt ist die von mir bevorzugte Einstellung:

Kleine Kontinente bieten genug Platz zum Siedeln, die Westküste ist aber noch gut zu erreichen.
Die Bodenschätze und Spezialfelder liegen auch dichter zusammen.

Bei gemäßigtem Klima und Temperaturen liegen die vier Hauptprodukte (Baumwolle, Tabak, Felle und Zucker) so dicht beieinander, daß alle produziert werden können.
Das hält die Preise stabil.
Als Gegenbeispiel: wähle ich feucht-warm, produziere ich zwar jede Menge Zucker (plus das Folgeprodukt Rum), aber infolge des Überangebotes gehen die Preise schnell in den Keller.

Große Inseln ist auch oft interessant, aber mühselig, da man den ganzen Waren-und Personentransport zwischen den Inseln über Schiffe abwickeln muß. Und das kostet Zeit. Kleine Inseln ist was für Spezialisten, man bekommt eine sehr ineffektive Wirtschaft.